Brennstoffzellenkonzept basierend auf Wasserstoff

(von Gerd Bajog)

 

Einleitung:

Für viele Photovoltaikbesitzer (Hausdach) endet in den nächsten Jahren (beginnend ab 2019) die zugesagte Energie – Einspeisevergütung (EEG).
Bislang beschränkt sich die Energie - Eigenpufferung von Solar, Wind, Bio, Wasser - Energie auf die Batterien. Diese sind teuer, zum Teil Wartungsintensiv und nicht Umweltgeeignet.
Folglich verpufft zukünftig die Eigenerzeugte Energie im Netz, ohne Gegenwert, denn meist sind die Photovoltaikbesitzer tagsüber in der Arbeit und können nur bedingt die Energie aus Photovoltaik = Eigengewinnung nutzen.
https://www.eupd-research.com/aktuelles/detail-ansicht/auslaufen-der-einspeiseverguetung-ist-treiber-fuer-speichernachruestungen/
Hieraus ergibt sich in Kürze ein enormes Potential im Bereich der Energiegewinnung und Bevorratung.

Als „Zero Emission“ – Lösung bietet sich hier die Wasserstoffgewinnung an. Die Wasserelektrolyse ist simpel und einfach und es gibt bereits zahlreiche, unterschiedliche Verfahren:

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolyseur

Solarparks und Windkraftanlagen:
Viele Solar– u. Windparks müssen in den Sommer – Hochzeiten vom Netz getrennt werden, um eine Netzüberlastung zu vermeiden. Viele Solarparks dürfen wegen regionaler Überlastgefahr zu keinem Zeitpunkt in das öffentliche Netz einspeisen und erhalten dennoch die zugesicherte Einspeisevergütung.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/rekordkosten-fuer-noteingriffe-stromnetz-unter-druck/20802746.html?ticket=ST-553267-cQfpDa4R6qHvsm6KFt3x-ap2

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